Börse München, Börse in Maxvorstadt, München, Deutschland
Die Börse München ist eine Wertpapierbörse in der Maxvorstadt und befindet sich in einem Gebäude im Stil der Neorenaissance mit Säulen und aufwändiger Ornamentik. Das Gebäude prägt das Stadtbild dieses Viertels mit seinen klassischen architektonischen Merkmalen.
Die Börse entstand am 16. Dezember 1830 und verschmolz 1935 mit der Augsburger Börse zur Bayerischen Börse. Seitdem hat sie mehrere Namenswechsel erfahren, bis sie 2003 wieder unter ihrem ursprünglichen Namen bekannt wurde.
Das Gebäude symbolisiert die wirtschaftliche Blüte Münchens im 19. Jahrhundert und zeigt durch seine architektonische Gestaltung den Wohlstand dieser Zeit. Besucher sehen heute ein bedeutendes Denkmal, das die finanzielle Rolle der Stadt in der bayerischen Wirtschaftsgeschichte widerspiegelt.
Das Gebäude ist eine beliebte Sehenswürdigkeit der Architekturgeschichte und liegt zentral in der Maxvorstadt. Da es sich um ein Handelsgebäude handelt, variieren die Öffnungszeiten je nach Betrieb, daher sollte man sich vorher erkundigen.
Das Gebäude war über das 20. Jahrhundert hinweg mehrmals umbenannt und spiegelt die wechselvolle politische und wirtschaftliche Geschichte Deutschlands wider. Diese Namenswechsel erzählen die Geschichte, wie die Börse durch verschiedene Epochen navigierte.
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