Continental-Hochhaus, Hochhaus in Mitte, Hannover, Deutschland
Das Continental-Hochhaus ist ein Hochhaus in Mitte mit 15 Etagen und einer modernen Fassade, das sich neben einem sechsgeschossigen Verwaltungsflügel erhebt. Der gesamte Komplex beherbergt heute Einrichtungen der Universität Hannover.
Das Gebäude wurde zwischen 1951 und 1953 errichtet und ersetzte einen Kasernenstandort nach dem Zweiten Weltkrieg. Beim Bau entstand ein markantes Zeugnis der Wiederaufbauarchitektur im westdeutschen Raum.
Der Name 'Drei-Brötchen-Haus' entstand aus einer Tradition bei der Eröffnung, doch heute wird das Gebäude von Studierenden und Universitätsmitarbeitern als wichtiger Lernort wahrgenommen. Die Räume prägen das tägliche Leben der Hochschulangehörigen und sind für viele mit ihrem Studium oder ihrer Arbeit in Hannover verbunden.
Das Gebäude ist heute Teil des Campus der Universität Hannover und beherbergt mehrere Institute und Verwaltungsbereiche. Der Komplex ist für universitäre Zwecke konzipiert und kann von außen betrachtet werden.
Bei der Einweihung 1953 erhielt jeder Besucher drei Brötchen, ein Detail das dem Gebäude bis heute den Spitznamen 'Drei-Brötchen-Haus' verliehen hat. Diese kuriose Eröffnungstradition wird in der Hannoveraner Geschichte oft erwähnt.
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