Steinbergpark, Gartendenkmal in Reinickendorf, Deutschland
Steinbergpark ist ein bewaldeter Park im Berliner Bezirk Reinickendorf, der von Kiefern, Eichen, Birken und Robinien geprägt wird. Der Park wird von mehreren unbefestigten Wegen durchzogen, die durch das Gelände führen und zum Steinberg-Hügel im Inneren des Parks aufsteigen.
Die Waldfläche wurde 1924 von der Gemeinde Reinickendorf erworben und als öffentlicher Park erschlossen. Mit dem Wachstum des umliegenden Wohnviertels entwickelte sich der Park zu einem festen Bestandteil des Stadtteils.
Der Park wird von Berlinern als Fluchtpunkt aus der Stadt genutzt, wo man unter alten Bäumen spazieren kann und die Nähe zur Natur sucht. Die offenen Wiesenflächen dienen Familien und Freunden als Treffpunkte zum Entspannen und gemeinsamen Verweilen.
Die Wege sind unbefestigt und können nach Regen schlammig werden, weshalb festes Schuhwerk empfohlen wird. Im Winter wird der Hang am Steinberg zum Schlittenfahren genutzt und zieht Familien aus der Nachbarschaft an.
Am Fuß des Hügels befindet sich ein künstlicher Wasserfall, bei dem das Wasser über neun Stufen aus großen Steinen fließt. Diese Anlage wurde bewusst in eine natürlich wirkende Waldumgebung eingebettet und wirkt auf den ersten Blick wie ein natürliches Gewässer.
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