Höri, Halbinsel am Bodensee, Deutschland
Die Höri ist eine Halbinsel am westlichen Ufer des Bodensees, die sich über eine große Fläche erstreckt. Das Gelände besteht aus Wiesen, Wäldern und röhrichtgesäumten Uferzonen, die das Landschaftsbild prägen.
Die Region wurde ab dem 8. Jahrhundert landwirtschaftlich erschlossen, wobei Bauern Gemüseanbau begannen. Diese Tradition der lokalen Landwirtschaft hat sich bis heute bewahrt und prägt weiterhin die Wirtschaft der Halbinsel.
Die Halbinsel ist eng mit Kunstschaffenden verbunden, die sich hier niedergelassen haben und ihre Werke hinterlassen haben. Besucher können heute noch die Spuren dieser kreativen Gemeinschaft in den lokalen Museen und historischen Häusern nachvollziehen.
Die Halbinsel lässt sich mit dem Boot von verschiedenen Uferpunkten erreichen, was eine gute Alternative zum Auto bietet. Wer auf dem Land unterwegs ist, findet ein gut ausgebautes Netz von Wegen für Fußgänger und Radfahrer.
Die Höri-Zwiebel ist eine besondere Sorte, die hier seit Jahrhunderten angebaut wird und sich durch ihre flache Form und helle rötlich-braune Färbung auszeichnet. Diese Zwiebel behält ihre Farbe beim Kochen und hat zartes Fleisch, was sie in der regionalen Küche beliebt macht.
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