IBM-Haus, Verlassenes Bürogebäude in Hannover, Deutschland
Das IBM House ist ein verlassenes Bürogebäude in Hannover, das mit Designelementen aus der späten 1960er Jahren erbaut wurde. Die Struktur zeigt typische Merkmale der Unternehmensarchitektur jener Epoche mit funktionalen Formen und modernen Materialien.
IBM kommissionierte diesen Bürobau 1969 als Zeichen ihrer Präsenz während des wirtschaftlichen Wachstums in Norddeutschland. Nach Jahrzehnten der Nutzung durch das Unternehmen wurde das Gebäude später verlassen und ist seitdem ungenutzt.
Das Gebäude zeigt, wie internationale Technologiefirmen in der Nachkriegszeit in Deutschland Fuß fassten und das Stadtbild prägten. Es steht als stilles Zeugnis für die Rolle großer Konzerne bei der wirtschaftlichen Entwicklung der Region.
Das Gebäude ist für Besucher nicht zugänglich, da es verlassen und durch Sicherheitsmaßnahmen geschützt ist. Man kann es von außen betrachten, aber eine nähere Besichtigung oder ein Betreten ist nicht möglich.
Das Gebäude steht als Überbleibsel der technologischen Expansion jener Jahrzehnte, die den Kurswechsel in der deutschen Wirtschaft markiert. Seine Leere erzählt von den Verschiebungen in der Unternehmenslandschaft und dem Wandel der Arbeitswelt über die Jahrzehnte hinweg.
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