Jerusalembrücke Nord, Stahlbogenbrücke in Magdeburg, Deutschland.
Die Norddeutsche Jerusalembrücke ist eine Stahlbogenbrücke für den Straßenverkehr in Magdeburg. Sie überquert ein Tal und verbindet zwei höher gelegene Stadtteile mit ihrer markanten Bogenkonstruktion aus Stahl.
Die Brücke wurde 1996 erbaut und war Teil eines größeren Infrastrukturprojekts zur Modernisierung Magdeburgs nach der Wiedervereinigung. Sie ermöglichte neue Verkehrsrouten und verbesserte die Anbindung zwischen Stadtteilen.
Der Name der Brücke bezieht sich auf das Jerusalemer Viertel, durch das sie führt, und prägt so das lokale Bewusstsein für die Geschichte dieses Stadtteils. Die Brücke ist Teil des täglichen Lebens und verbindet Menschen auf ihren Wegen durch die Stadt.
Der beste Blick auf die Brücke bietet sich von unten aus der Talsohle oder von den angrenzenden Straßen. Fußgänger und Radfahrer können die Brücke nutzen, wobei ausgewiesene Wege und Gehwege vorhanden sind.
Die Brücke ist ein Beispiel für die Ingenieurtechnik der 1990er Jahre und zeigt typische Designentscheidungen jener Ära. Die Bogenkonstruktion war eine gewählte Lösung, um große Höhenunterschiede zu überbrücken und dabei optisch elegant zu wirken.
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