Jerusalembrücke Süd, Bogenstraßenbrücke in Magdeburg, Deutschland.
Die Jerusalembrücke im Süden ist eine Bogenbogenbrücke, die sich über die Elbe erstreckt und wichtige Stadtteile Magdeburgs miteinander verbindet. Die Konstruktion aus Stahl und Beton zeigt ein funktionales Design aus der Nachkriegszeit.
Die Brücke wurde 1952 gebaut und erhielt später verschiedene Namen, die die politischen Veränderungen der Zeit widerspiegelten. Sie wurde 1998 in ihren jetzigen Namen umbenannt, was eine Verbindung zur modernen Stadt symbolisiert.
Die Brücke trägt einen Namen, der auf die Jerusalemer Straße verweist, die sie verbindet. Heute ist sie ein alltäglicher Übergangspunkt für Menschen, die zwischen den Stadtteilen pendeln.
Die Brücke ist täglich zugänglich und trägt den Bundesverkehr sowie Fußgänger. In der Nähe gibt es Haltestellen des öffentlichen Verkehrs, die das Erreichen der Brücke vereinfachen.
Die Brücke wurde nach 1998 nach einer Straße benannt, die es erst später in dieser Form gab. Dies zeigt, wie Stadtplaner Magdeburg mit neuen Namen aus diesem modernen Kapitel seiner Geschichte wiederhergestellt haben.
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