Roßfeldhöhenringstraße, Straße im Berchtesgadener Land
Die Roßfeldhöhenringstraße ist eine Bergstrecke in Bayern, die sich auf einer Höhe von etwa 1570 Metern über ein Kalksteinplateau erstreckt und breite Ausblicke auf die umliegende Landschaft bietet. Die gut ausgebaute Route verläuft auf einer Ringform um den Bergkamm und ermöglicht Fahrern, verschiedene Blickwinkel auf die Alpen und Täler zu erleben.
Die Strecke wurde in den späten 1930er Jahren gebaut, um touristischen Zugang zu den Bergregionen zu schaffen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie fertiggestellt und in den 1950er Jahren als Mautstraße etabliert, bei der Deutschland und Österreich eine Nutzungsvereinbarung trafen.
Die Roßfeldhöhenringstraße trägt ihren Namen von der markanten Höhenlage und dem ringförmigen Verlauf über den Bergkamm. Entlang der Strecke nutzen Besucher die zahlreichen Haltepunkte, um innezuhalten und die Bergkulisse zu betrachten, was sie zu einem wichtigen Ort für das Erleben von Natur im Alltag macht.
Die Strecke ist ganzjährig befahrbar, kann aber im Winter durch Schneefall vorübergehend geschlossen sein. Besucher sollten auf Parkplätze achten, die entlang der Route vorhanden sind, und die Wetterbedingungen prüfen, bevor sie fahren, da Regen und Schnee das Fahren erschweren können.
Der Roßfeldrennen, ein Bergrennen aus vergangenen Jahrzehnten, machte die Strecke bei Rennfahrern und Zuschauern berühmt. Heute wird das Gelände auch im Winter zum Skifahren genutzt, wodurch es für mehrere Arten von Aktivitäten bekannt ist.
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