Roßfeld, Berggipfel in den Berchtesgadener Alpen, Österreich und Deutschland.
Der Roßfeld ist ein Berg in den Berchtesgadener Alpen, der die Grenze zwischen Österreich und Deutschland bildet. Die Bergkuppe liegt auf 1537 Metern Höhe und wird von Wiesen und felsigen Strukturen geprägt, die an beiden Seiten unterschiedliche Charaktere zeigen.
Der Roßfeld entstand während der unteren Kreidezeit vor etwa 130 Millionen Jahren als Schichtgebirge aus Sandstein und anderen Sedimenten. Die heutige Gestalt formte sich durch tektonische Prozesse, die diese Gesteinsschichten zu einem markanten Gebirgsrücken aufrichteten.
Die Berghänge bieten Wintersportlern 9 Kilometer Skipisten und mehrere Lifte im deutschen Abschnitt.
Eine mautpflichtige Panoramastraße durchquert den Berg und verbindet verschiedene Bereiche auf beiden Seiten. Besucher sollten sich auf wechselnde Wetterbedingungen vorbereiten und angemessenes Schuhwerk für unebenes Gelände mitbringen.
Die Ostflanke fällt steil ins Salzachtal ab und schafft dabei einen Höhenunterschied von etwa 1000 Metern. Diese extreme Neigung erzeugt auf jeder Seite ganz unterschiedliche Landschaften und Windverhältnisse.
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