Salierbrücke, Stahlstraßenbrücke in Speyer, Deutschland.
Die Salierbrücke ist eine Stahlkonstruktion, die den Rhein überspannt und die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg miteinander verbindet. Die Fahrbahn verfügt über zwei Spuren für Autos sowie separate Wege für Fußgänger und Radfahrer auf beiden Seiten.
Der Bau wurde 1956 fertiggestellt und bot die erste dauerhafte Überquerung des Rheins an dieser Stelle zwischen Speyer und Hockenheim. Diese Brücke war ein wichtiger Schritt, um die beiden Seiten des Flusses und die angrenzenden Bundesländer zu verbinden.
Die Brücke trägt den Namen der Salier, einer mittelalterlichen Königsdynastie, die Speyer als wichtiges Machtzentrum nutzten. Der Name erinnert an diese prägende Zeit der Stadt und ihre Verbindung zur regionalen Geschichte.
Der tägliche Verkehr ist beträchtlich, daher sollte man bei Stoßzeiten mit Wartezeiten rechnen, besonders während der Morgen- und Feierabendstunden. Die gut ausgebauten Wege für Fußgänger und Fahrradfahrer ermöglichen eine sichere Überquerung ohne Konflikte mit dem Autoverkehr.
Zwischen 2019 und 2022 fand eine umfangreiche Sanierung statt, die mit technischen Anforderungen verbunden war und das Projekt teurer machte als ursprünglich geplant. Diese Modernisierung stärkte die Infrastruktur und machte sie widerstandsfähiger gegen zukünftige Belastungen.
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