Museen Böttcherstraße, Museengruppe in Mitte, Deutschland.
Die Böttcherstraße Museums sind eine Gruppe von Ausstellungsräumen in aufwendig gestalteten Backsteingebäuden entlang einer Straße im historischen Zentrum Bremens. Die Sammlungen umfassen Werke aus verschiedenen Kunsttraditionen und präsentieren Objekte in mehreren verbundenen Häusern.
Der Ursprung liegt in der Sammelleidenschaft eines Kaffeeunternehmers, der ab den 1920er Jahren mehrere Museen in dieser Straße gründete. Ein spezielles Museum für eine einzelne Künstlerin wurde hier bereits 1927 errichtet und war damals eine Neuerung für die Kunstwelt.
Die Museen zeigen Kunstwerke aus Nordeuropa, die verschiedene Stile von der Renaissance bis zur Moderne darstellen. Besucher sehen hier Gemälde, Skulpturen und kunsthandwerkliche Objekte, die das künstlerische Schaffen verschiedener Epochen dokumentieren.
Man erreicht die Museen mit den Straßenbahnlinien 4, 6 oder 8 zur Haltestelle Domsheide, die nur wenige Minuten zu Fuß entfernt liegt. Die Eintrittspreise unterscheiden sich je nach Ausstellung und es gibt ermäßigte Tarife für Gruppen.
Der Ort entstand durch die Sammelleidenschaft eines Kaffeefabrikanten, der seine Kunstobjekte für die Öffentlichkeit zugänglich machte. Diese ungewöhnliche Initiative eines Industriellen prägt bis heute das Erscheinungsbild dieser Straße.
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