Pegnitzquelle, Karstquelle in Pegnitz, Deutschland.
Die Pegnitzquelle ist eine Karstquelle in Pegnitz, die aus dem Boden tritt und eine klare Wasserfläche bildet. Das Wasser entspringt aus unterirdischen Kalksteinschichten und speist von hier aus den Fluss, der sich durch die fränkische Landschaft windet.
Im Mittelalter wurde die Kraft des Wassers genutzt, um eine Mühle anzutreiben, die um 1500 erbaut wurde. Die Kriegswirren des 17. Jahrhunderts zerstörten das Bauwerk, doch es wurde später wieder aufgebaut.
Die Quelle ist ein Ort, an dem Wasser aus dem Boden tritt und den Anfang eines Flusses markiert, der die ganze Region durchfließt. Für die Menschen vor Ort ist dies der Ursprung eines wichtigen Gewässers, das ihre Landschaft prägt.
Das Wasser ist besonders bei trockenem Wetter schwach, während Regenfalle die Wassermenge deutlich erhöhen. Besucher sollten nach Regentagen kommen, wenn die Quelle ihre volle Kraft zeigt.
Das Wasser ist so sauerstoffreich, dass Forellen dort das ganze Jahr über natürlich gedeihen. Diese reinen Bedingungen zeigen, wie gesund das Ökosystem dieser Quelle ist.
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