Olivandenhof, Architekturdenkmal in Altstadt-Nord, Deutschland.
Das Olivandenhof ist ein denkmalgeschütztes Gebäude mit vier Stockwerken für Handel und Gewerbe in der Kölner Altstadt. Die Fassade verbindet Backsteinarbeiten mit großen Glasflächen und zeigt, wie 1980er Jahre Architektur dort funktionierende Geschäfte auf mehreren Ebenen möglich machte.
Das Gebäude entstand in den 1980er Jahren von den Architekten Pflaume, Hentrich und Petschnigg als Antwort auf die Wiederentwicklung der Kölner Innenstadt nach Kriegszerstörungen. Es erhielt 1990 den Kölner Architekturpreis für seinen Ansatz, Handel und Denkmalschutz zu verbinden.
Das Gebäude trägt den Namen eines alten Köln Kaufmanns und zeigt heute die Mischung aus lokalem Handel und modernem Retail, die das Viertel prägt. Die offenen Bereiche und Passagen laden Menschen ein, zwischen den Läden zu flanieren und die Mischung aus Alt und Neu zu erleben.
Das Gebäude ist fußläufig vom Neumarkt erreichbar und liegt im Herzen des Einkaufsgebiets, wo mehrere Läden und Restaurants in der Nähe sind. Die Fußgängerzonen ringsum machen die Ankunft angenehm, und es gibt Durchgänge zu benachbarten Gebäuden, die das Erkunden erleichtern.
Das Gebäude wurde so geplant, dass es unsichtbar mit der Neumarktgalerie verbunden ist, sodass Besucher zwischen den beiden durchgehen können, ohne die Straße zu betreten. Diese unterirdischen und überdachten Wege sind Besuchern oft nicht bewusst, geben aber dem Viertel seine Struktur.
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