Altstadt-Nord, Historischer Bezirk in Köln, Deutschland
Das Viertel erstreckt sich über 2,46 Quadratkilometer entlang des Rheinufers und umfasst mittelalterliche Bauten neben zeitgenössischer Architektur, verbunden durch ein Netz schmaler Gassen und weiterer Straßen unterschiedlicher Epochen.
Als administrativ eigenständiger Bereich entstand es 1975 bei der letzten kommunalen Neuordnung, wobei Teile des mittelalterlichen Stadtkerns mit gründerzeitlichen Vierteln aus dem neunzehnten Jahrhundert zusammengefasst wurden.
Zehn romanische Kirchen aus verschiedenen Jahrhunderten des Mittelalters prägen die religiöse Landschaft und dienen heute sowohl als Gotteshäuser als auch als Veranstaltungsorte für Konzerte und kulturelle Aktivitäten der städtischen Gemeinschaft.
Der Kölner Hauptbahnhof verbindet die Gegend mit regionalen und internationalen Zielen, während mehrere U-Bahn- und Straßenbahnlinien den lokalen Verkehr abdecken und fußläufige Erkundungen durch die vielen Fußgängerzonen erleichtern.
Die Bevölkerungsdichte erreicht 7460 Einwohner pro Quadratkilometer, während örtliche Brauereien das traditionelle Kölsch nach strengen regionalen Vorschriften herstellen, die nur für Biere aus diesem Stadtgebiet gelten.
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