Bispebjerg, Stadtviertel im Norden von Kopenhagen, Dänemark
Bispebjerg ist ein Stadtteilviertel nördlich von Kopenhagen mit einer Mischung aus Wohngebäuden unterschiedlicher Epochen, Parks und kleineren Gewerbegebieten. Die Gegend erstreckt sich über verschiedene Höhenlagen und bietet sowohl ruhigere Wohnstraßen als auch zentrale Verkehrsachsen.
Das Gebiet wurde 1901 als Teil einer größeren Erweiterung Kopenhagens in die Stadt integriert. In den folgenden Jahrzehnten entstanden ein Friedhof sowie ein großes Krankenhaus, das die medizinische Infrastruktur der Stadt prägte.
Der Name dieses Stadtteils stammt von einem Bischof aus dem Mittelalter, dessen Güter sich hier befanden. Heute prägen Wohnhäuser, Parks und lokale Geschäfte das tägliche Leben der Bewohner.
Das Viertel ist gut über mehrere Buslinien und die Straßenbahn erreichbar und bietet Besuchern gute Verbindungen zu anderen Teilen der Stadt. Restaurants, Cafés und Läden sind über die Wohnviertel verteilt, wobei die Fußgänger die beste Möglichkeit haben, die verschiedenen Bereiche zu erkunden.
Ein beeindruckendes Kirchengebäude mit ungewöhnlicher Backsteinarchitektur wurde zwischen 1921 und 1940 errichtet und prägt das Stadtbild. Dieses markante Bauwerk ist ein seltenes Beispiel dänischer expressionistischer Kirchenarchitektur und zieht regelmäßig Besucher an.
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