Greve Kommune, Gemeinde in der Region Seeland, Dänemark.
Greve liegt etwa 20 Kilometer südwestlich von Kopenhagen an der Ostküste Seelands und ist eine moderne Wohnregion mit zwei Bahnhöfen. Die beiden S-Bahn-Stationen verbinden den Ort mit der Hauptstadt und machen ihn zu einem wichtigen Pendlerzentrum mit guter Infrastruktur.
Das heutige Greve entstand 1970 durch die Zusammenlegung von sieben Gemeinden, darunter die Orte Greve, Hundige, Karlslunde und Tune. Aus einem Gebiet mit landwirtschaftlicher Tradition wurde es später ein wichtiges Wohnzentrum für Menschen, die in Kopenhagen arbeiten.
Die Umwandlung von Agrarland in Wohngebiete erfolgte, als zahlreiche Kopenhagener Bewohner in den 1960er und 1970er Jahren nach Greve zogen.
Besucher gelangen leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln an, da zwei S-Bahn-Stationen den Ort direkt mit Kopenhague verbinden. Shopping Center neben den Bahnhöfen bieten Geschäfte und Restaurants, die für Pendler und Touristen zugänglich sind.
Während einer großen Verwaltungsreform 2007 in Dänemark behielt Greve seine ursprünglichen Grenzen bei, im Gegensatz zu vielen anderen Gemeinden. Dies machte den Ort zu einer Ausnahme im nationalen Umstrukturierungsprozess.
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