Codanhus, Bürogebäude an der Gammel Kongevej, Kopenhagen, Dänemark
Codanhus ist ein Bürogebäude an der Gammel Kongevej in Kopenhagen mit einer ungewöhnlichen sechseckigen Grundfläche, die eine markante vertikale Neigung der Fassade schafft. Der Bau erstreckt sich über 21 Geschosse und prägt mit seiner geometrischen Form das Stadtbild des Viertels.
Das Gebäude wurde 1961 vom Architekten Ole Hagen entworfen und war damals eine architektonische Innovation für Kopenhagen. Zwischen seiner Fertigstellung und 1997 behielt es den Status als höchstes Bürogebäude Dänemarks.
Die Struktur wurde 1994 renoviert, wobei die ursprüngliche dreifarbige Mosaikfassade durch helle Granitplatten ersetzt wurde, was Veränderungen der architektonischen Präferenzen widerspiegelt.
Das Gebäude liegt an einer Kreuzung zwischen zwei Hauptstraßen und ist daher gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die unmittelbare Umgebung bietet verschiedene Geschäfte und Dienstleistungen für Besucher und Arbeitnehmer.
Das Gebäude steht direkt an der Grenze zwischen den Bezirken Frederiksberg und Kopenhagen, was es zu einem geografisch bemerkenswerten Punkt macht. Diese Lage prägt seine Bedeutung im städtischen Kontext beider Verwaltungsgebiete.
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