Monte Corona, Vulkanberg im Norden von Lanzarote, Spanien.
Monte Corona ist ein Vulkankegel in Nordlanzarote, der sich etwa 609 Meter über die Landschaft erhebt und mit seiner symmetrischen Form das Bild der nördlichen Inselregion prägt. Der Berg entstand durch Vulkanismus und wird von einem Netzwerk aus Lavafeldern und dunklem Gestein umgeben.
Der Berg entstand vor etwa 21000 Jahren durch eine Vulkaneruption, die große Lavaströme über die nordöstliche Inselregion verteilte. Diese geologischen Ereignisse formten die heutige Landschaft und hinterließen strukturelle Besonderheiten in der Erdoberfläche.
Die Weinbauern in der Region nutzen die vulkanische Erde für ihre Arbeit und haben spezielle Methoden entwickelt, um mit dem trockenen Klima umzugehen. Diese Praktiken prägen das Landschaftsbild und zeigen, wie die lokale Bevölkerung sich an die besonderen Bedingungen angepasst hat.
Von dem Dorf Yé aus führen markierte Wanderwege hinauf, und die Rundwanderung dauert etwa drei Stunden. Der Weg ist offen und bietet wenig Schatten, daher sollte man ausreichend Wasser und Sonnenschutz mitnehmen.
Die Vulkaneruption schuf ein Netzwerk von Höhlenräumen unter der Erde, darunter die bekannte Cueva de los Verdes und die Jameos del Agua. Diese unterirdischen Systeme sind heute für Besucher zugänglich und zeigen die spektakulären Auswirkungen der vulkanischen Tätigkeit.
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