Embalse de Trasona, dam in Trasona, Corvera, Asturias
Das Embalse de Trasona ist ein Stausee in der Gemeinde Corvera de Asturias in Nordspanien, der von den Flüssen Alvarés und Narcea gespeist wird. Das Wasser hat eine Fläche von etwa 61 Hektar und wird von einer Betonperre mit Schwerkraftdesign auf einer Höhe von etwa 16 Metern zurückgehalten.
Die Anlage wurde 1957 von der Stahlherstellerfirma Ensidesa erbaut, um die nahegelegene Stahlmühle in Avilés mit Wasser zu versorgen. Im Laufe der Zeit verwandelte sich das Stausee von einer reinen Industrieinfrastruktur zu einem Ort für Erholung und Sport.
Das Stausee ist heute ein Ort der Gemeinschaft und des Sports geworden, nicht nur ein industrielles Bauwerk. Familien und Sportler nutzen es regelmäßig für Wassersport und Freizeitaktivitäten, während der Ort die Balance zwischen seiner Industriegeschichte und der heutigen Naturnutzung widerspiegelt.
Das Gelände ist leicht über die Straße AS-17 von Nubledo aus erreichbar und verfügt über zwei Freizeitzonen namens Overo und Gavitos für Besucher. Der Ort eignet sich besonders für Wassersport und Wanderungen, mit modernen Anlagen zur Unterstützung von Aktivitäten wie Kanufahren und Angeln.
Das Stausee war Austragungsort des Europameisterschaft im Kanufahren 2010 und wird bis heute von Sportlern aus verschiedenen Ländern besucht. Die Sportanlage wurde speziell modernisiert, um internationale Wettkämpfe mit automatisierten Startsystemen und Tribünen für Zuschauer zu unterstützen.
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