Sa Caleta, Strand in Sant Josep de sa Talaia, Spanien.
Sa Caleta ist eine kleine Bucht an der Südküste von Ibiza mit einer hufeisenförmigen Form und einer Breite von etwa 25 Metern sowie einer Länge von etwa 90 Metern. Das Wasser ist klar und der Strand besteht aus einer Mischung aus Sand und Kieseln, umgeben von roten Felsen.
An diesem Ort befinden sich Überreste der ersten phönizischen Siedlung auf Ibiza aus dem Jahr 654 v. Chr., die 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Diese frühe Besiedlung zeigt die Bedeutung des Ortes als wichtiger Handelsposten im Mittelmeerraum.
Fischer aus der Umgebung betreiben hier traditionelle Boote und halten eine lange Seefahrtstradition lebendig, die eng mit dem Leben der Inselbewohner verbunden ist.
An diesem Ort gibt es zwei Parkplatzbereiche in der Nähe des Eingangs: einen größeren kostenlosen Platz und einen kleineren, wo Pächter Trinkgelder für die Fahrzeugbewachung entgegennehmen. Die schmale Bucht kann an sonnigen Tagen schnell voll werden, daher ist eine Ankunft am frühen Morgen sinnvoll.
Das Wasser in dieser Bucht bleibt wärmer als an benachbarten Stränden, da die hufeisenförmige Felsenformation einen natürlichen Windschutz bietet und die Sonne intensiv auf die Wasserfläche wirkt. Dieser Effekt macht es zu einem bevorzugten Ort für Besucher, die kältere Wassertemperaturen vermeiden möchten.
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