Casas de La Cumbre, Bergwohnsiedlung in Anaga, Teneriffa, Spanien.
Casas de La Cumbre ist eine Bergsiedlung, die sich entlang der Straße El Bailadero an der höchsten Stelle des Anaga-Massivs auf etwa 790 Metern Höhe erstreckt. Die Gegend verfügt über einen öffentlichen Platz, ein Kulturzentrum, Restaurants und ist Sitz der Koordinationsstelle der Kommunalen Forsteinheit.
Die Siedlung entstand in den 1940er Jahren nach dem Bau der Straße El Bailadero. Erste Bewohner zogen aus den nahegelegenen Dörfern Roque Negro und Afur hierher.
Die kleine Kapelle hier stammt aus dem Jahr 1982 und beherbergt eine Nachbildung der Jungfrau von Guadalupe, die ein Künstler aus Taganana erschaffen hat. Sie ist ein wichtiger Treffpunkt für die Bewohner der Siedlung.
Der Ort ist leicht über die Straße El Bailadero erreichbar, die durch die gesamte Siedlung führt. Die vorhandenen Einrichtungen wie Restaurants und Geschäfte machen es zum natürlichen Ausgangspunkt für Wanderungen in der Region.
Von hier aus führen mehrere Wanderwege zu bekannten Zielen wie dem Pico del Inglés und dem Tal Valle Brosque. Die Häuser verteilen sich über mehrere kleinere Viertel wie Llano Grande, Guañaque und Los Laureles.
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