Monte Coronado, Málaga, Kalksteingipfel in Nord-Málaga, Spanien
Monte Coronado ist ein Kalksteingipfel nördlich von Málaga mit einer markanten sichelförmigen Felsenplattform an seiner südöstlichen Seite. Die Formation zeigt deutliche Spuren von Steinbruchaktivitäten, die das Aussehen des Berges über lange Zeit geprägt haben.
Der Berg diente Jahrhunderte lang als Steinbruch für die Bebauung Málagas, insbesondere für den Bau der Kathedrale. Die intensive Ausbeute von Kalksteinblöcken veränderte die ursprüngliche Silhouette des Gipfels grundlegend.
Archäologische Funde aus der Jungsteinzeit und Kupferzeit zeigen frühe menschliche Siedlungen an den südöstlichen Terrassen.
Die beste Sicht von oben hat man bei klarem Wetter, wenn man die gesamte Bucht von Málaga und die umliegende Landschaft sehen kann. Ein guter Weg zur Besteigung und stabiles Schuhwerk sind wichtig, da die Felsoberfläche teilweise felsig und steil ist.
Der Name stammt von der ursprünglichen Kronenform des Berges, die durch die Steingewinnung langsam zur heutigen Sichelform wurde. Diese Veränderung machte die Landmarke für Menschen, die von weitem nach Málaga kamen, visuell interessanter.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.