Peña Ezkaurre, Berggipfel im Valle de Ansó, Spanien
Die Peña Ezkaurre ist ein Gebirgsgipfel mit einer Höhe von etwa 2000 Metern und prägt das westliche Pyrenäengebiet. Die Nordseite zeigt steile Kalksteinwände, während sich auf der Nordwestseite ein gangbarerer Aufstiegsweg bietet.
Die Peña Ezkaurre zieht seit dem späten 19. Jahrhundert Bergsteiger an und gilt als der zweithöchste Gipfel über 2000 Meter am westlichen Rand der Pyrenäen. Seit dieser Zeit ist die Route zu einem beliebten Ziel für Bergwanderer aus der Region geworden.
Der Name des Bergs stammt aus der Euskera-Sprache und verbindet 'Ezka', das sich auf den nahegelegenen Fluss bezieht, mit 'aurre', was darüber bedeutet. Dies widerspiegelt die enge Verbindung zwischen dem Gebirgszug und der Landschaft um ihn herum.
Der Aufstieg beginnt typischerweise vom Col Argibiella aus und folgt Wegen, die mit rot-weißen Markierungen gekennzeichnet sind. Die markierten Pfade führen bis zum Gipfelplateau und ermöglichen eine relativ sichere Navigation durch das Gelände.
Die Kalksteinoberfläche wird während sommerlicher Regenfälle besonders rutschig und gefährlich, besonders in der Nähe der steilen Kanten an der Nordost- und Ostseite. Kletterer sollten bei nassem Wetter besonders vorsichtig sein, da die felsigen Abschnitte ihre Griffigkeit schnell verlieren.
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