Grupo Escolar Joaquín Costa, Schulgebäude in Spanien
Der Grupo Escolar Joaquín Costa ist ein öffentliches Schulgebäude in Zaragoza mit einer markanten runden Fassade und neoklassizistischem Stil, das 1929 eröffnet wurde. Die Anlage wurde nach einem Fächergrundriss mit drei Flügeln entworfen, die in einer kupfernen Rotunde zusammenlaufen, und war mit modernen Einrichtungen wie einer Turnhalle, einem Auditorium, Werkstätten und einer Schulkantine ausgestattet.
Die Schule wurde 1922 geplant, aber ihre hohen Baukosten verzögerten die Fertigstellung bis November 1929. Das Gebäude wurde von M. A. Navarro Pérez entworfen und war zu seiner Zeit eine der modernsten Schulen in Spanien, die die damaligen Fortschritte in der öffentlichen Bildung widerspiegelte.
Der Joaquín Costa Schulkomplex trägt den Namen eines bedeutenden aragonesischen Pädagogen und symbolisiert mit seiner Minerva-Statue oben am Gebäude die Ideale von Bildung und Wissen. Die Schulanlage war als Ort gedacht, wo die lokale Bevölkerung ihre Kinder in einem würdevollen Umfeld unterrichten konnte.
Das Schulgebäude ist von außen sichtbar und befindet sich an der Ecke der Straße General Mayandía und des Paseo María Agustín, leicht zu erreichen durch einen Spaziergang im Zentrum von Zaragoza. Da das Gebäude weiterhin als aktive Schule genutzt wird, ist das Innere für Besucher nicht zugänglich, aber die äußere Architektur und der neoklassizistische Stil können von der Straße aus bewundert werden.
Das Gebäude wurde mit einem ungewöhnlichen Fächergrundriss entworfen, bei dem drei Flügel in einer zentralen Rotunde mit Glaskuppel zusammenlaufen, ein innovatives Konzept für damalige Schulbauten. Diese radiale Anordnung war so fortschrittlich, dass das Gebäude zum Zeitpunkt seiner Eröffnung zu den modernsten Schulen in ganz Spanien gehörte.
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