Punta Almina Lighthouse, Leuchtturm in Ceuta, Spanien.
Punta Almina ist ein weißer, zylindrischer Leuchtturm an der Nordküste Ceutas mit einer Höhe von 16 Metern und einer Laterne auf seiner Spitze. Der Turm steht auf einem höher gelegenen Gelände und überblickt die Meerenge von Gibraltar.
Der Bau des Leuchtturms begann 1851 unter der Regie des Architekten Juan Martínez de la Villa mit Unterstützung der Herzöge von Montpensier. Das Projekt war Teil der Bemühungen Spaniens, seine Kontrolle über die Meerenge zu sichern.
Der Leuchtturm prägt das Bild von Ceutas Nordküste und zeigt die maritime Bedeutung, die dieser spanischen Enklave seit Jahrhunderten zukommt.
Der Zugang zur Basis ist von dem umliegenden Gelände aus möglich, wobei Besucher eine kurze Wanderung über steiniges Terrain erwarten sollten. Die beste Sicht auf das Gebäude und die Umgebung erreicht man von verschiedenen Punkten entlang der Nordküste.
Das Licht wird durch einen Fresnel-Mechanismus erzeugt, der in älterer Konstruktion zwei weiße Blitze alle 10 Sekunden erzeugt und bis zu 22 Seemeilen entfernt sichtbar ist. Diese optische Technologie stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde speziell für die anspruchsvolle Navigation in der Meerenge entwickelt.
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