Fontenay-sous-Bois, Östlicher Vorort in Val-de-Marne, Frankreich
Fontenay-sous-Bois ist eine Gemeinde im östlichen Val-de-Marne, rund neun Kilometer vom Zentrum von Paris entfernt. Das Gebiet erstreckt sich über etwa 15 Quadratkilometer und liegt auf einer Höhe von ungefähr 90 Metern.
Die Gemeinde erhielt ihren Namen im Mittelalter nach den Quellen, die in dieser Gegend lagen. Im Jahr 1929 verlor sie einen Teil ihres Gebiets, als das Bois de Vincennes offiziell abgetrennt wurde.
Der Ortsname stammt vom mittelalterlichen Lateinischen fontana für Quelle und verweist auf die natürlichen Wasservorkommen dieser Gegend. Heute leben die Menschen in einer Mischung aus Wohnvierteln und öffentlichen Einrichtungen, die den Alltag prägen.
Die Anbindung erfolgt über zwei große Bahnhöfe: Fontenay-sous-Bois an der RER-Linie A und Val de Fontenay mit den Linien A und E. Von dort aus erreicht man bequem verschiedene Teile der Metropolregion.
Im Jahr 2015 benannte die ukrainische Stadt Browary eine ihrer Straßen nach dieser französischen Gemeinde. Diese Geste zeigt die internationalen Verbindungen, die über große Entfernungen gepflegt werden.
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