Sartène, Verwaltungsbezirk auf Korsika, Frankreich
Sartène ist eine untergeordnete Stadt in Südkorsika mit einem Verwaltungsgebiet, das sich über mehrere Dörfer erstreckt. Das Territorium besteht aus verschiedenen Gemeinden und vereint eine vielfältige mediterrane Landschaft mit Küstenzonen und bergigem Hinterland.
Das Gebiet erhielt 1800 seinen Status als administrative Verwaltungseinheit und durchlief dann mehrere Reorganisationen unter verschiedenen Departementsstrukturen. Seine heutige Form im Süden Korsikas wurde durch diese administrativen Veränderungen über zwei Jahrhunderte geprägt.
Die Stadt Sartène prägt das Gebiet mit ihren massiven Granitbauten aus dem 16. Jahrhundert, die noch heute das Straßenbild bestimmen. Diese robusten Strukturen spiegeln die traditionelle korsische Bauweise wider und geben dem Ort seinen charakteristischen, wehrhaften Eindruck.
Das Gebiet liegt in einer Region mit moderater Bevölkerungsdichte und bietet vielen Besuchern leicht zugängliche Routen durch verschiedene Gemeinden. Die meisten Orte sind mit dem Auto erreichbar, wobei die kurvigen korsischen Straßen das Fahren erfordern, das etwas Zeit in Anspruch nimmt.
Das Gebiet hat sich 2017 einer bedeutenden Grenzverschiebung unterzogen, als eine seiner Gemeinden zu einer benachbarten Verwaltungsbezirk wechselte. Diese relativ junge administrative Änderung zeigt, wie sich die korsischen Verwaltungsstrukturen auch in der Neuzeit weiter entwickeln.
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