Église Notre-Dame-de-Compassion, Neobyzantinische Kirche im 17. Arrondissement von Paris, Frankreich
Église Notre-Dame-de-Compassion ist eine Kirche mit byzantinischer Wiederbelebungsarchitektur im 17. Arrondissement von Paris. Das Gebäude hat einen griechischen Grundriss und verbindet neo-byzantinische und gotische Stilelemente in seiner Gestaltung.
Die Kapelle wurde 1843 als Gedächtnisstätte für Ferdinand Philippe, Herzog von Orléans, erbaut, der 1842 bei einem Kutschenunfall starb. Das Gebäude wurde 1970 komplett Stein für Stein an seinen heutigen Standort verlegt, um Platz für die Konstruktion des Palais des Congrès zu schaffen.
Die Innenausstattung zeigt Werke von bekannten französischen Künstlern, die speziell für diesen Raum geschaffen wurden. Diese künstlerischen Elemente prägen das Erscheinungsbild des Kircheninneren bis heute.
Die Kirche befindet sich in einer gut erreichbaren Lage im Pariser Nordwesten mit guter öffentlicher Verkehrsanbindung in der Nähe. Es ist ratsam, den Zugang und die Öffnungszeiten vor einem Besuch zu überprüfen, da es sich um ein aktives Gotteshaus handelt.
Die Buntglassfenster wurden mit Emaillefarben hergestellt, einer Technik, die sich von traditionellen Methoden unterscheidet und in der königlichen Manufaktur von Sèvres entwickelt wurde. Dieses handwerkliche Verfahren verlieh den Fenstern ihre besonderen Farbqualitäten.
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