Fort, Zentraler Geschäftsbezirk in Mumbai, Indien
Das Fort-Viertel in Mumbai ist ein großes Geschäftszentrum mit einer Mischung aus viktorianischen und modernen Gebäuden, die seine lange Geschichte prägen. Die legendäre Eisenbahnstation Chhatrapati Shivaji Terminus und die Gebäude der Stadtverwaltung bilden mit zahlreichen anderen Strukturen ein dichtes urbanes Gefüge.
Das Gebiet wurde in 1769 von der Britischen Ostindien-Kompanie gegründet, die Fort George rund um die Bombay Castle errichtete und ihr Hauptquartier für Westindien dort ansiedelte. Diese Gründung markierte den Übergang Mumbais zu einer wichtigen Handelszentrale unter britischer Kontrolle.
Das Kala Ghoda Arts Viertel beherbergt Museen und Galerien, wo sich zeitgenössische und traditionelle Kunstformen treffen. Die Keneseth Eliyahoo Synagoge mit ihren farbigen Glasfenstern erzählt von der vielfältigen religiösen Geschichte dieser Gegend.
Das Viertel ist hervorragend mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar, einschließlich mehrerer Bahnhöfe, Bushaltestellen und Taxiservices in und um die Gegend. Besucher können zu Fuß die Straßen durchqueren, sollten aber während der Stoßzeiten mit Menschenmengen rechnen.
Crawford Market, das 1869 erbaut wurde, fungiert bis heute als einer der größten Märkte Mumbais für frische Produkte, Gemüse und importierte Waren. Der Markt zeigt mit seiner lebendigen Atmosphäre und der konstanten Aktivität, wie dieser Ort seit Jahrzehnten das tägliche Leben der Stadt prägt.
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