Jameh Mosque of Tehran, Freitagsmoschee im Bezirk 12, Teheran, Iran.
Die Jameh Moschee ist eine Moschee in der Altstadt Teherans mit sieben unterirdischen Gebetshallen, die schabestan genannt werden. Diese Hallen sind mit traditionellen Ziegeln, Mortel und dekorativen Kacheln gebaut und bieten mehrere getrennte Raumprogramme zum Beten.
Die Moschee wurde im 11. Jahrhundert gegründet und erfuhr während der Safawiden- und Qajar-Zeit mehrere Erweiterungen. Wichtige Renovierungen fanden in den Jahren 1662, 1788 und 1926 statt.
Die Moschee beherbergt eine bedeutende Bibliothek mit alten Handschriften und einer der frühesten im Iran gedruckten Korane. Diese Sammlung zeigt die Rolle des Ortes als Zentrum für Wissen und religiöses Lernen über Jahrhunderte hinweg.
Die Moschee liegt innerhalb des Bazars der Altstadt und ist leicht zu Fuss erreichbar. Besucher sollten sich bewusst sein, dass einige Gebetshallen unterirdisch sind und bei der Besichtigung angemessene Kleidung erforderlich ist.
Die Chehelsotoon Gebetshalle hat 36 Saeulen, obwohl ihr Name vierzig bedeutet. Darueber hinaus kuehlen alte Windfoenger die Ayatollah Shahabadi-Sektion auf natuerliche Weise ab.
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