Iran, Souveräner Staat in Westasien
Der Iran erstreckt sich über weite Gebirgszüge im Norden, trockene Ebenen im Zentrum und die Küstengebiete am Persischen Golf sowie am Kaspischen Meer. Diese geografische Vielfalt prägt Landschaft und Klima in den verschiedenen Regionen erheblich.
Nach der Revolution im Jahr 1979 entstand hier eine neue Staatsform, die religiöse Führung mit staatlichen Strukturen verbindet. Dieser Wandel veränderte die politische Ordnung der Region grundlegend und führte zu einem System unter geistlicher Leitung.
Persische Poesie, Architektur, Teppichweberei und Kalligraphie bilden zentrale Elemente iranischer Kunstformen, die zahlreiche Zivilisationen über Jahrhunderte hinweg geprägt haben und das kulturelle Erbe der Region weithin beeinflussten.
Teheran dient als Drehkreuz mit internationalen Verbindungen über den Flughafen Imam Khomeini, während Inlandsflüge vom Flughafen Mehrabad aus verschiedene Städte erreichen. Das landesweite Verkehrsnetz ermöglicht Reisen in unterschiedliche Regionen über Straßen und Bahnlinien.
Das persische Neujahrsfest Nowruz beginnt genau zum Frühlingsäquinoktium nach astronomischen Berechnungen, die den präzisen Moment des solaren Übergangs bestimmen. Familien stellen traditionell sieben symbolische Gegenstände auf dem Haft-Sin-Tisch auf, die Erneuerung und natürliche Kreisläufe darstellen.
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