Opi, italienische Gemeinde
Opi ist eine kleine Stadt, die auf einem felsigen Hügel in den Bergen innerhalb eines Nationalparks in Italien liegt. Der Ort besteht aus engen, steilen Gassen mit alten Steinhäusern, die dicht beieinander stehen und eine mittelalterliche Struktur bewahrt haben.
Opi wurde um das Jahr 1000 gegründet, als Menschen Häuser mit Mauern bauten, die sich gegenseitig zugewandt waren, um sich vor Angriffen zu schützen. Die kompakte Anordnung und Befestigung zeigen, wie sorgfältig der Ort als defensives Dorf konstruiert wurde.
Opi trägt möglicherweise seinen Namen von einem lateinischen Wort für einen geschützten Ort oder eine kleine Festung. Die Häuser sind eng beieinander gebaut, wie vor Jahrhunderten, um Schutz zu bieten, und diese enge Anordnung prägt noch heute das Erscheinungsbild der engen Gassen und steinigen Durchgänge im Ortskern.
Die Anfahrt erfolgt über eine kurvenreiche, steile Straße mit vielen Windungen durch bergige Landschaften, daher ist vorsichtiges Fahren erforderlich. Parkplätze befinden sich außerhalb des Zentrums entlang der Via Domenico Ursitti, und die Erkundung erfolgt am besten zu Fuß durch die sehr engen und steilen Gassen des historischen Kerns.
Der Belvedere V'ttale bietet Ausblicke auf entfernte Gipfel wie Monte Greco und Monte Amaro und ist ein Aussichtspunkt, der zeigt, warum diese Gegend seit vielen Generationen für die Menschen wichtig war. Ein weiteres besonderes Merkmal ist die alte Wassertankanlage von etwa 1903, die an die Modernisierungsbemühungen der Stadt zu Beginn des 20. Jahrhunderts erinnert.
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