Nationalpark Abruzzen, Latium und Molise, Nationalpark in Mittelitalien.
Der Abruzzo, Lazio and Molise National Park ist ein Schutzgebiet in den Bergen Mittelitaliens, das sich über die Apenninen erstreckt. Dichte Buchenwälder bedecken die Hänge, während Täler und Hochebenen das Gelände zwischen den Gipfeln durchziehen.
Die Gegend wurde 1872 als königliches Jagdrevier eingerichtet und erhielt 1923 den Status eines Nationalparks. Die Einrichtung des Schutzgebiets folgte der wachsenden Sorge um die Erhaltung der Wildtiere in den italienischen Bergen.
Die Bergdörfer des Parks pflegen ihre Traditionen durch regionale Gastronomie-Festivals und saisonale Feiern.
Markierte Wanderwege führen durch das Gelände, wobei einige Routen für Familien geeignet sind und andere längere Anstiege erfordern. Besucher finden Ausgangspunkte und Informationen in den Dörfern an den Rändern des Parks, besonders in Pescasseroli.
Das Schutzgebiet beherbergt eine der letzten Populationen von Marsischen Braunbären, einer Unterart, die nur in diesem Teil Italiens lebt. Wanderer sehen selten die Tiere selbst, können aber Spuren und Hinweise auf ihre Anwesenheit entlang der Wege entdecken.
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