Abruzzen, Region in Mittelitalien
Die Abruzzen sind eine Region in Mittelitalien zwischen dem Apennin und der Adriaküste. Das Gebiet umfasst drei Nationalparks mit Bergen, die bis zu 2.914 Meter erreichen, sowie Küstenabschnitte und Täler im Landesinneren.
Die Region trägt den Namen eines antiken Stammes und wurde ab dem Mittelalter von Normannen, Spaniern und Bourbonen regiert. Im Jahr 1860 wurde das Gebiet Teil des vereinten italienischen Staates.
Bergd nrfer und Küstenstädte feiern lokale Feste, bei denen Bewohner gemeinsam essen und traditionelle Tänze aufführen. Handwerker stellen noch heute Keramik, Kupferwaren und handgemachte Nudeln her, die man auf Märkten und in Werkstätten kaufen kann.
Das Gebiet gliedert sich in vier Provinzen, wobei L'Aquila die Hauptstadt bildet. Pescara bietet den wichtigsten Flughafen und den Zugang zur Adriaküste über seinen Hafen.
Hölzerne Fischfangplattformen namens Trabocchi erstrecken sich entlang der Küste über das Wasser und ermöglichen den Fischfang ohne Boot. Diese Konstruktionen stehen auf Pfählen und sind durch Stege mit dem Ufer verbunden.
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