Provinz L’Aquila, Verwaltungsprovinz in den Abruzzen, Italien
Die Provinz L'Aquila umfasst ausgedehnte Berglandschaften mit hohen Gipfeln, tiefen Tälern und fließenden Gewässern, durchsetzt mit altehrwürdigen Ortschaften. Zwischen den Gebirgszügen liegen alte Städte und Dörfer, die in der hügeligen Landschaft verankert sind.
Die Provinz entstand im 13. Jahrhundert, als die Hauptstadt gegründet wurde, um die lokale Kontrolle gegen externe Kräfte zu stärken. Diese Gründung prägte die Entwicklung der Region und ihrer vielen Orte für die folgenden Jahrhunderte.
Das Museum in der Stadtfestung zeigt Kunstwerke und Funde aus der Region, die von lokalen Künstlern und archäologischen Ausgrabungen stammen. Die Sammlungen erzählen von den Menschen, die hier gelebt haben und ihre Spuren hinterlassen haben.
Hauptstraßen verbinden die Provinz mit Rom und der Adriaküste, während kleinere Straßen zu Bergdörfern und Wintersportgebieten führen. Besucher sollten sich auf kurvenreiche Gebirgsstraßen einstellen und genügend Zeit für die Fahrt durch das Gelände einplanen.
Auf dem Gran Sasso Berg gibt es eine Eisformation, die zu den südlichsten ihrer Art in Europa gehört und trotz wärmerer Bedingungen bestehen bleibt. Dieses Phänomen ist für Bergsteiger und Naturwissenschaftler bemerkenswert, die die Auswirkungen des Klimawandels studieren.
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