L’Aquila, Mittelalterliche Stadt in der Region Abruzzen, Italien.
L'Aquila ist eine Provinzhauptstadt in den Abruzzen, eingebettet zwischen Bergketten auf etwa 700 Metern Höhe (2.300 Fuß). Die Altstadt zeigt Renaissance- und Barockfassaden an rechteckigen Plätzen, die durch Kopfsteinpflastergassen verbunden sind.
Die Stadt wurde im 13. Jahrhundert als Bündnis benachbarter Dörfer gegründet, um eine gemeinsame Verteidigungslinie zu schaffen. Im 16. Jahrhundert gehörte sie zum spanischen Einflussbereich und erhielt eine Festung auf dem höchsten Hügel.
Der Name bedeutet "Der Adler" und erinnert an das Wappentier, das auf Plätzen und Fassaden im Zentrum zu sehen ist. Viele Kirchen öffnen sich direkt auf gepflasterte Straßen, wo Einheimische morgens auf dem Weg zur Arbeit anhalten und Kerzen anzünden.
Das Gelände ist hügelig, daher sind bequeme Schuhe hilfreich beim Erkunden der steilen Gassen und Treppen. Viele Gebäude wurden nach einem Erdbeben im Jahr 2009 renoviert, daher sind manche Bereiche noch von Gerüsten umgeben.
Ein zentraler Platz trägt eine unterirdische Kapelle aus dem 13. Jahrhundert, die durch eine schmale Treppe erreichbar ist. Besucher bemerken oft die Stille in den Seitenstraßen, selbst an Wochenenden.
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