Bagnara Calabra, Küstengemeinde in Kalabrien, Italien
Bagnara Calabra ist eine Gemeinde an der Küste der Tyrrhenischen See, wo grüne Hügel steil in blaue Gewässer hinabfallen und die Nähe zur Straße von Messina prägt. Die Stadt erstreckt sich entlang der Küste mit Hafenanlagen und Wohnvierteln, die sich an die Topografie anpassen.
Die Besiedlung begann 1085, als Graf Ruggero D'Altavilla die Abtei Santa Maria gründete und damit die territoriale Entwicklung prägte. Davor nutzten phönizische Seefahrer die Küste für ihre maritime Aktivitäten.
Die hiesige Bevölkerung lebt von der Fischerei, besonders vom traditionellen Schwertfischfang mit alten Booten, die über viele Generationen hinweg handwerklich genutzt werden. Diese Praktiken prägen das tägliche Leben und die Identität der Hafengemeinde.
Der Ort ist mit lokalen Bussen oder dem Auto leicht zu erreichen und bietet entlang der Küste gute Wege zum Erkunden. Im Sommer wird das Zentrum zur Fußgängerzone mit Märkten und Festen, was Besucher auf die wärmere Jahreszeit plant.
Die Caravilla-Brücke aus dem 19. Jahrhundert erfordert beim Überqueren mehrfache Richtungswechsel aufgrund ihrer ungewöhnlichen Architektur. Diese besondere Bauweise macht sie zu einem interessanten architektonischen Detail, das Besucher oft übersehen.
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