Diese Sammlung umfasst etwa vierzig Orte in ganz Kalabrien, vom Tyrrhenischen Meer bis zum Ionischen Meer, von den Sila-Hochlagen, Aspromonte und Pollino bis zu Städten und Dörfern, die die Geschichte der Region erzählen. Hier finden Sie Strände wie Tropea und Capo Vaticano, Fischerorte wie Chianalea di Scilla, Museen wie das in Reggio Calabria, das die berühmten RiaceBronze beherbergt, oder auch Klöster, die auf Klippen vor dem Meer thronen. Kalabrien bewahrt Spuren der Magna Graecia, byzantinische Kirchen, aragonesche Burgen und Höhlen, die in den Felsen gehauen sind. Zwischen Meer und Bergen zeigen diese Orte die Vielfalt einer Gegend, in der Natur und Geschichte an jedem Schritt sichtbar werden. Ein umfassender Ort, um diese weniger bekannte Region im Süden Italiens zu erkunden.
Das Heiligtum Santa Maria dell Isola thront auf einem Felsenriff vor der Küste von Tropea und ist ein markantes Wahrzeichen dieser Stadt. Die weiße Kirche erhebt sich über den Klippen und schaut auf das Meer hinaus. Dieses Heiligtum war im Laufe der Jahrhunderte ein wichtiger Ort für Pilger und Fischer. Heute können Besucher den Ort zu Fuß erreichen und die Aussicht auf die Küste und das Wasser genießen. Die Lage auf dem Felsen macht es zu einem einzigartigen Ort in der Calabria.
Der Strand von Tropea ist ein breiter Sandstrand, der von weißen Klippen eingefasst wird. Das Heiligtum auf dem Felsen prägt die Landschaft. Dieser Strand gehört zu den bekannteren Orten an der tyrrhenischen Küste. Das Wasser ist klar und flach am Ufer, ideal zum Schwimmen. Der Strand zieht viele Besucher an, besonders in den wärmeren Monaten. In der Nähe findet man Cafés und kleine Geschäfte, die das Leben am Strand bereichern.
Das Archäologische Nationalmuseum von Reggio Calabria bewahrt zwei griechische Bronzestatuen aus dem 5. Jahrhundert vor Christus auf, die als die Bronzen von Riace bekannt sind. Diese Statuen wurden im Meer gefunden und gelten als Meisterwerke der antiken griechischen Bildhauerei. Das Museum zeigt auch andere Kunstwerke und Objekte, die die Geschichte der Magna Grecia und der Region Kalabrien erzählen. Der Besuch ermöglicht es, die künstlerischen Leistungen der antiken Welt zu erleben und mehr über die Vergangenheit dieser süditalienischen Region zu erfahren.
Chianalea di Scilla ist ein kleiner Meerbusen in Scilla, in dem farbige Häuser direkt über das Wasser hängen. Dies war seit langem das Herz des Fischerdorfes und zeigt, wie die Menschen hier traditionell vom Meer gelebt haben. Die Häuser stehen dicht beieinander, und enge Gassen führen zwischen ihnen hindurch. Man sieht noch heute, wie Fischer ihre Netze hier ausbessern und wie das Leben vom Rhythmus des Meeres bestimmt wird. Der Ort vermittelt einen Eindruck vom Alltag eines echten Fischerdorfes an der Küste der Calabria.
Die Lungomare Falcomata ist die Uferpromenade von Reggio Calabria, wo man entlang des Meeres spaziert und dabei auf den Hafen und das gegenüberliegende Sizilien blickt. Dieser öffentliche Raum verbindet die Geschichte und Kultur der Stadt mit der Natur und bietet Einwohnern und Besuchern einen Ort zum Flanieren.
Capo Vaticano liegt in Ricadi und ist ein Kap an der Tyrrhener Küste, das sich über steile Klippen erhebt. Von oben sieht man weit über das Meer, und kleine Buchten mit türkisfarbenem Wasser locken zum Schwimmen. Die Luft riecht nach Salz und Pinien. Einige Buchten sind nur vom Wasser aus erreichbar, was diesen Ort ruhig und abgelegen macht. Die Sonnenuntergänge hier sind besonders schön.
Die Chiesa di Piedigrotta ist eine Kirche, die im 16. Jahrhundert in das Vulkangestein direkt am Meer bei Pizzo errichtet wurde. Sie liegt an der Küste und beeindruckt durch ihre Lage in der Felswand. Im Inneren finden sich reiche Dekorationen, die von der religiösen Kunstfertigkeit dieser Zeit zeugen. Diese Kirche zeigt, wie die Menschen in Kalabrien ihre Heiligtümer direkt in die Natur integrierten und schuf damit einen Ort, der Spiritualität und Landschaft verbindet.
Der Codex Purpureus Rossanensis ist ein byzantinisches Manuskript aus dem 6. Jahrhundert, das in Corigliano Rossano aufbewahrt wird. Dieses Werk wurde von der UNESCO als Gedächtnis der Menschheit anerkannt und gilt als eines der ältesten erhaltenen Exemplare des Neuen Testaments. Das Manuskript ist auf purpurfarbenem Pergament geschrieben und zeigt die künstlerische Raffinesse der frühen byzantinischen Epoche. Seine kunstvollen Miniaturen und die sorgfältige Kalligraphie zeugen von der Bedeutung dieses religiösen Textes und der hohen Qualität der damaligen Handwerkskunst in der Region.
Der Strand von Arcomagno in San Nicola Arcella ist eine natürliche Felsformation, die eine kleine geschützte Bucht bildet. Ein Felsbogen ragt aus dem Wasser auf und schafft ein unvergessliches Bild. Man erreicht diesen Strand vom Meer aus, und das klare Wasser lädt zum Schwimmen ein. Der Ort zeigt die raue Schönheit der kalabrischen Küste und verbindet sich mit der reichen Geschichte dieser süditalienischen Region, wo Natur und Geschichte überall präsent sind.
Die Insel Dino liegt vor der Küste von Praia a Mare und ist ein beliebtes Ziel für Bootsausflüge. Auf der Insel befinden sich mehrere Meereshöhlen, die man vom Wasser aus erkunden kann. Besucher fahren mit dem Boot oder Kajak zu den Höhlen, um die Felswände und das klare Wasser zu sehen. Die Insel ist Teil der natürlichen Küstenlandschaft der Kalabrien und zeigt die geologischen Formationen dieser Region.
Das Aragonese-Schloss steht auf der Insel Capo Rizzuto und gehört zur Sammlung der Orte in Kalabrien, die von der Geschichte dieser süditalienischen Region erzählen. Diese Küstenfestung wurde im 16. Jahrhundert gebaut, um die Bevölkerung vor Piratenangriffen zu schützen. Das Schloss liegt auf einer Insel vor der Stadt und zeigt, wie wichtig die Verteidigung der Küste in dieser Zeit war. Das Gebäude ist ein Zeugnis der strategischen Befestigungen, die Kalabrien geprägt haben.
Santa Severina ist ein Dorf, das hoch über einem Tal liegt. Von oben beherrscht ein normannisches Schloss die Landschaft. Das Dorf war in der Vergangenheit ein wichtiges Zentrum für die byzantinische Kultur dieser Region. Die Architektur und die Gassen zeigen noch heute diese lange Geschichte.
Der Tempel der Hera Lacinia ist ein archäologisches Gelände mit Ruinen eines griechischen Heiligtums, das der Göttin Hera geweiht war. Von diesem antiken Ort aus überblickt eine einzelne Säule die ionische Küste. Der Tempel stammt aus der Zeit der Magna Grecia und zeigt die griechische Präsenz in dieser Region Kalabriens. Die Ruinen liegen auf einem Vorgebirge und bieten Blick auf das Meer. Besucher können hier die Überreste eines wichtigen religiösen Zentrums der Antike erkunden.
Diese Kathedrale steht im Herzen des mittelalterlichen Ortes Gerace und stammt aus dem 13. Jahrhundert. Sie wurde von den Normannen erbaut und zeigt in ihrem Inneren griechische Säulen, die aus älteren Bauwerken wiederverwendet wurden. Der breite Innenraum beeindruckt durch seine Proportionen und erzählt von der langen Geschichte dieser Region, wo verschiedene Kulturen aufeinander trafen.
Locri Epizefiri war eine bedeutende griechische Stadt der Magna Grecia. Heute können Sie hier archäologische Überreste erkunden, die von der antiken Zivilisation berichten. Die Ausgrabungsstätte zeigt Grundmauern von Tempeln und Wohnhäusern, die Tausende von Jahren unter der Erde verborgen waren. Beim Spaziergang durch diese Ruinen verstehen Sie, wie die Griechen in dieser Region lebten und welche Rolle sie spielten. Locri Epizefiri erzählt von einer Zeit, als griechische Kultur das südliche Italien prägte.
Der Nationalpark der Sila ist ein Bergmassiv im Herzen Kalabriens, das sich über bewaldete Höhen erstreckt. Kiefernwälder bedecken die Hänge, unterbrochen von Bergseen, die in der klaren Luft liegen. Wanderwege durchziehen das Gebiet und ermöglichen es Besuchern, die Natur dieser geschützten Zone zu erkunden. Der Park zeigt, wie Wald und Wasser zusammen eine Landschaft prägen, die sich von den Küsten Kalabriens unterscheidet.
Der Arvo-See liegt im Sila-Massiv und ist ein Berggewässer, das von Wäldern umgeben ist. Dieser See gehört zu den Orten in der Calabre, wo Natur und Geschichte zusammentreffen. Das Wasser und die umgebenden Berghänge bieten Raum zum Wandern und Schwimmen in einer ruhigen Berglandschaft. Der See ist Teil der vielfältigen Landschaft der Region zwischen Meer und Bergen.
Der Nationalpark Pollino ist ein Bergpark an der Grenze zur Basilikata und bietet unterschiedliche Landschaften sowie Wanderrouten. Der kalabrische Sektor des Pollino-Massivs zeigt die Vielfalt der Region zwischen Meer und Bergen, wo Natur und Geschichte aufeinandertreffen. Dieser Park ist Teil der Sammlung von etwa vierzig Orten in Kalabrien, die von der tyrrhenischen bis zur ionischen Küste reichen und die Geschichte dieser süditalienischen Region erzählen.
Camigliatello Silano ist eine Bergstation in der Sila, die als Ausgangspunkt für Naturaktivitäten und Wintersport dient. Von hier aus können Besucher zu Wanderungen und Seen aufbrechen. Der Ort liegt inmitten von Wäldern und bietet Zugang zu den Landschaften, die die Calabre prägen. Diese Station verkörpert die Verbindung zwischen Berg und Natur, die für die Region typisch ist.
La Cattolica ist eine kleine byzantinische Kirche aus dem 10. Jahrhundert in Stilo. Sie zeigt den romano-byzantinischen Stil, der in Kalabrien verbreitet war. Die Kirche steht als Beispiel für die byzantinische Architektur der Region und zeugt von der Geschichte, die sich in den Bauwerken dieser süditalienischen Landschaft widerspiegelt.
Gambarie d'Aspromonte ist eine Bergstation in der Aspromonte-Bergkette. Von hier aus sehen Sie die Küsten der Tyrrhenischen und Ionischen See und an klaren Tagen auch Sizilien. Der Ort ist Ausgangspunkt für Wanderungen in den Bergen und verschiedene Aktivitäten in der Natur. Im Winter gibt es hier auch Skimöglichkeiten. Die Station liegt auf etwa 1500 Metern Höhe und bietet einen Überblick über die ganze Region.
Die Wasserfälle von Mundu und Galasia liegen in den Bergen des Aspromonte und sind beliebte Ziele für Wanderer und Badegäste. Das Wasser stürzt über Felsstufen in ein waldreiches Berggebiet hinab. Der Ort zeigt die Verbindung zwischen Natur und Erholung, die diese Region auszeichnet. Viele Menschen nutzen die kühlen Gewässer zum Schwimmen, während andere die Wanderwege durch den Wald erkunden. Diese Wasserfälle sind Teil des Naturschatzes der Kalabrien.
Civita ist ein kleines Dorf hoch oben am Rande des Pollino und dient als Zugang zu diesem Gebirgsgebiet. Das Dorf ist ein Zentrum der calabrischen arbëreshischen Kultur und bewahrt einzigartige Traditionen, die bis heute in seinem täglichen Leben lebendig sind. Die Menschen hier sprechen eine eigene Sprache und folgen Bräuchen, die ihre Gemeinschaft seit vielen Generationen prägen. Der Ort bietet einen Einblick in eine Lebensweise, die sich deutlich von der umliegenden Region unterscheidet.
Die Gole del Raganello sind Naturschluchten nahe Civita, wo sich eine Flusslandschaft durch Kalksteinwände windet. Der Canyon gehört zum Massiv des Pollino und bietet die Möglichkeit, das Wasser zu Fuß zu durchqueren. Die steilen Felswände bilden eine dramatische Kulisse, während das Wasser über Steine fließt und kleine Becken schafft. Dies ist einer der beeindruckendsten Orte der Calabre, wo Wanderer und Naturliebhaber die Kraft des Wassers und der Berge spüren können.
Serra San Bruno ist ein Bergdorf in der Calabria, das sich um ein historisches Kartäuserkloster entwickelt hat. Das Kloster ist seit Jahrhunderten das Zentrum des Ortes und prägt das Leben der Gemeinde. Rund um das Dorf erstrecken sich Wälder mit großen Fichten und Tannen. Die Luft ist frisch und die Landschaft wirkt ruhig. Pilger und Besucher kommen hierher, um das Kloster zu besichtigen und die Natur zu genießen. Das Dorf selbst hat wenige Geschäfte und Restaurants, aber viel Raum für Wanderungen in den Bergen.
Morano Calabro ist ein Dorf in den Bergen des Pollino. Die Häuser sitzen auf einem Hügel und bieten Ausblicke in das Tal darunter. Von hier aus können Sie die Berglandschaften erkunden, die die Region prägen. Das Dorf zeigt, wie Menschen seit Jahrhunderten in dieser hügeligen Gegend leben und arbeiten.
Das Freilichtmuseum MAB in Cosenza zeigt Skulpturen und Kunstinstallationen im öffentlichen Raum der Stadt. Es ist Teil einer vielfältigen Sammlung von etwa vierzig Orten in Kalabrien, die sich von der Tyrrhenischen Küste zur Ionischen Küste erstrecken und die Geschichte der Region erzählen. Dieses Museum trägt zur Entdeckung des reichen Kulturerbes bei, das Spuren aus verschiedenen Epochen bewahrt.
Der Nationalpark Aspromonte ist ein Bergmassiv in Kalabrien, das sich steil vom Meer erhebt. Hier finden sich Dörfer, die auf Hügeln gebaut sind, und Wasserfälle, die durch die Wälder fließen. Der Park bietet Wanderwege für verschiedene Schwierigkeitsgrade, von einfachen Spaziergängen bis zu anspruchsvolleren Touren. Die Berghänge sind dicht bewachsen, und von vielen Punkten aus kann man aufs Meer blicken. Es ist ein Ort, wo Gebirge und Küste sich treffen, und wo man die Natur Kalabriens hautnah erleben kann.
Das historische Zentrum von Cosenza ist das alte Herz der Stadt mit mittelalterlichen Straßen, die sich durch enge Gassen winden. Die Kathedrale steht im Zentrum und der Normannische Normannenburg überragt die Stadt von oben. Dies ist das Verwaltungs- und Kulturzentrum von Cosenza, wo Geschichte in jedem Winkel präsent ist. Die Architektur zeigt die verschiedenen Epochen, die diese Stadt geprägt haben. Wenn man durch die Straßen geht, sieht man alte Gebäude, kleine Plätze und religiöse Gebäude aus unterschiedlichen Zeiten.
Scilla ist ein traditionelles Fischererdorf an der Küste Kalabriens mit Blick auf die Meerenge von Messina. Die bunten Häuser des Dorfes stehen dicht beieinander und blicken auf das Wasser hinaus. Hier sehen Sie die tägliche Arbeit der Fischer, die ihre Boote instand halten und ihre Fänge landen. Das Dorf hat eine lange Geschichte als Fischergemeinde und bewahrt diese Traditionen bis heute. Die engen Gassen führen hinunter zum Strand, wo sich das Leben abspielt.
Das Meeresschutzgebiet von Capo Rizzuto ist ein Küstenbereich mit türkisfarbenem Wasser und sandigen Stränden, ideal zum Schwimmen und Schnorcheln. Die Gegend bewahrt die natürlichen Lebensräume der Calabreser Küste und zeigt die Vielfalt der Meeresfauna. Besucher können das klare Wasser erkunden und die unberührte Natur dieser süditalienischen Region entdecken.
Das historische Zentrum von Catanzaro zeigt die lange Geschichte dieser Stadt in der Calabria. Hier finden Sie alte Gebäude und Plätze, die das tägliche Leben über Jahrhunderte widerspiegeln. Von verschiedenen Aussichtspunkten aus sehen Sie beide Meere, die diese Region umgeben. Die Straßen führen durch einen Teil der Stadt, der die Architektur und die Spuren der Vergangenheit bewahrt hat. Dies ist der Ort, um zu verstehen, wie Catanzaro gewachsen ist und sich entwickelt hat.
Das Schloss von Vibo Valentia ist eine normannisch-schwäbische Festung, die sich über der Stadt erhebt. Dieses Bauwerk stammt aus dem 10. Jahrhundert und zeigt die mittelalterliche Geschichte der Region. Im Inneren befindet sich ein archäologisches Museum, das Funde aus verschiedenen Epochen der kalabrischen Vergangenheit präsentiert. Das Schloss bietet Besuchern Einblick in die kulturelle Schicht dieser süditalienischen Stadt.
Praia a Mare ist eine Küstenortschaft in der südlichen Region Italiens, an der tyrrhenischen See gelegen. Der Strand dieser Gemeinde bietet Zugang zu kristallklarem Wasser und eine Strandpromenade, auf der Einheimische und Besucher spazieren. Von hier aus starten Bootsfahrten zur nahe gelegenen Isola di Dino, einer Insel mit einer Grotte, die man vom Wasser aus erforschen kann. Die Ortschaft ist ein guter Ausgangspunkt, um die Küste der Calabre zu entdecken.
Tropea ist ein Küstenort an der Tyrrhenischen See in Kalabrien. Das historische Zentrum mit seinen engen Gassen liegt auf einer Anhöhe oberhalb des Meeres. Die Strände sind sandig und von felsigen Buchten umgeben. Ein bekanntes Heiligtum thront auf einem Felsen über der Stadt. Die Umgebung zeigt verschiedene Schattierungen von Blau und Grün, die sich mit den Jahreszeiten verändern. Dieser Ort zieht Besucher an, die Schwimmen, Spaziergang durch enge Straßen und einfache Küche genießen.
Das Museum der Kartäuse befindet sich im Komplex der Kartause von Serra San Bruno und zeigt die Geschichte des Mönchslebens und religiöse Kunstwerke. Es erzählt von der Tradition dieser Gemeinschaft, die seit Jahrhunderten in diesen Bergen lebt. Die Sammlungen präsentieren Objekte aus dem klösterlichen Alltag und sakrale Kunst, die die spirituelle Welt der Mönche widerspiegelt.
Pizzo Calabro ist ein kleines Küstendorf in der Calabre, das die Geschichte einer traditionellen Fischergemeinschaft bewahrt. Das Dorf liegt malerisch an der Küste mit engen Gassen, die zum Meer hinabführen, und zeigt das alltägliche Leben seiner Bewohner. Die Kirche, die in den Felsen gebaut wurde, prägt das Bild des Ortes und erzählt von der religiösen Tradition der Region. Der Hafen und die Fischerboote gehören zum täglichen Anblick und erinnern daran, wie die Menschen hier seit Generationen leben.
Bagnara Calabra ist ein kleines Küstendorf an der Tyrrhenischen See. Der Ort liegt an einem Hang und bietet Aussichten auf das Meer und die gegenüberliegende Küste. Fischerboote liegen in der Nähe, und es gibt Buchten zum Schwimmen. Das Dorf zeigt, wie die Menschen hier vom Fischfang leben und wie das Leben am Wasser den Rhythmus des Ortes bestimmt. Wer die Küste der südlichen Kalabrien kennenlernen möchte, findet hier einen authentischen Eindruck des Alltags.
Rossano ist das historische Zentrum von Corigliano Rossano, wo byzantinische Spuren und mittelalterliche Architektur die Geschichte der Region erzählen. Der Ort fügt sich in die Sammlung von Calabrien ein, die von der Magna Grecia bis zu den aragonesischen Burgen reicht. Hier können Besucher die Verflechtung von Geschichte und Natur erkunden, die diese Region des südlichen Italien prägt.
Crotone liegt an der ionischen Küste der Kalabrien. Diese Hafenstadt hat einen mittelalterlichen Stadtkern mit engen Gassen und alten Gebäuden. Von hier aus erreichst du archäologische Stätten der Magna Grecia. Die Stadt war in der Antike ein wichtiges Zentrum. Heute vereint Crotone das Erbe dieser Zeit mit dem aktiven Leben eines modernen Hafens. Der Ort zeigt, wie Geschichte und Gegenwart sich in dieser süditalienischen Region berühren.
Gerace ist ein mittelalterliches Dorf, das hoch über der ionischen Küste thront. Die Häuser folgen den steilen Hängen und schaffen enge Gassen aus Stein. Die Kathedrale prägt das Zentrum mit ihrer beeindruckenden Fassade. Wer hier spaziert, begegnet Spuren von Generationen und einem Ort, der die Vergangenheit in seinen Mauern bewahrt hat.
Diamante ist ein Küstenort in der Calabre, der für seine bunten Wandmalereien und Street Art bekannt ist. Die Kunstwerke schmücken die Fassaden der Häuser und schaffen einen offenen Kunstparcours durch die Stadt. Künstler haben die Straßen in eine Galerie verwandelt, wo lokale Geschichte und zeitgenössische Kreativität aufeinandertreffen. Diese künstlerische Ausgestaltung macht Diamante zu einem besonderen Ort für Besucher, die sich für Kunst und Kultur interessieren.