Capo Vaticano, Küstenvorgebirge in Ricadi, Italien.
Capo Vaticano ist eine Granitlandspitze, die sich in das Tyrrhenische Meer erstreckt und eine zerklüftete Küstenlinie mit Buchten und Stränden schafft. Das Vorgebirge erhebt sich steil aus dem Wasser und bietet von oben einen Blick auf zwei Hauptstrände mit unterschiedlichen Eigenschaften.
Eine Leuchttürme wurde 1885 auf der Landspitze errichtet, um Schiffe auf ihrer Reise zu führen. Dieser Leuchtturm hat Bestand und prägt bis heute das Bild dieses Küstenabschnitts.
Der Name Vaticano stammt aus der Antike, als römische Priester von dieser erhöhten Küstenlage aus Vogelflüge beobachteten, um in die Zukunft zu deuten. Heute erinnern Besucher an diese alte Praktik, wenn sie von den Klippen aus den Himmel beobachten.
Der Besuch ist das ganze Jahr über möglich, doch der Sommer bringt warmes Wasser und voll belegte Strände mit sich. Im Frühling und Herbst sind die Bedingungen milder und weniger überlaufen.
Die weißgraue Granitformation zeigt geologische Merkmale, die Forscher aus verschiedenen Ländern untersuchen und studieren. Diese wissenschaftliche Aufmerksamkeit macht das Vorgebirge zu einem unbemerkten Zentrum der Geowissenschaften.
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