Nationalpark Cinque Terre, Nationalpark in der Provinz La Spezia, Italien.
Der Nationalpark erstreckt sich über steile Mittelmeerküste mit fünf verstreuten Orten, die durch Wanderwege und Terrassenhänge verbunden sind. Die Dörfer liegen malerisch an Klippen und in Buchten mit Blick auf das Meer, während dahinter Weinberge und Olivenhaine die Abhänge bedecken.
Menschen haben die Hänge seit Jahrhunderten in Terrassen umgewandelt, um Trauben und Oliven anzubauen. Der Ort wurde 1999 zum Nationalpark erklärt und würdigte damit das Erbe dieser Landnutzung.
Die fünf Dörfer bewahren alte Anbaumethoden auf den Terrassen und pflegen Fischertraditionen, die das Alltagsleben prägen. Besucher sehen überall handwerkliche Details und lokale Produkte, die diese Lebensweise widerspiegeln.
Der beste Weg zu den Dörfern ist die Bahn, die auf der Linie Genua-Pisa zwischen allen fünf Orten hält und regelmäßig fährt. Autos sind hier kaum nützlich, da die Bergstraßen eng und steil sind und begrenzte Parkmöglichkeiten bieten.
Der Park enthält über 10 Kilometer miteinander verbundene Fußwege, die durch Weinberge mit Blick auf das Meer verlaufen. Diese Pfade verbinden die Dörfer auf Wegen, die Wanderer zu versteckten Terrassen und kleinen Buchten führen.
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