Santa-Giustina-Talsperre, Stausee in Val di Non, Italien
Der Lago di Santa Giustina ist ein Stausee in der Val di Non, der sich durch ein enges Tal zwischen steilen Felswänden erstreckt. Das Wasser sammelt sich hinter einem Damm, und mehrere Flüsse speisen das Becken, das von hohen Bergen umgeben ist.
Der See entstand Mitte des 20. Jahrhunderts durch den Bau einer Staumauer, die das Tal überquert und das Tal zu einem See verwandelte. Das Projekt veränderte die Landschaft grundlegend und schuf ein neues Wasserkraftwerk für die Region.
Der See liegt in einem Tal, das von Dörfern und alten Gehöften geprägt ist, wo Apfelplantagen die Hänge bedecken. Die Menschen nutzen diesen Ort zum Wandern und Erholen zwischen den Bergen, was zeigt, wie wichtig das Wasser für das Leben hier ist.
Der Uferbereich hat Wege und Aussichtspunkte, von denen man das Wasser und die Berge sehen kann. Die beste Zeit zum Besuchen ist von Frühling bis Herbst, wenn das Wetter trocken und warm ist.
Der See wird von vier verschiedenen Flüssen gespeist, die aus den umgebenden Bergen kommen und zusammen ein komplexes Wassersystem bilden. Diese mehrfache Wasserzufuhr macht den See zu einem wichtigen Wasserspeicher für das ganze Tal.
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