Sass Pordoi, Berggipfel in den Dolomiten, Italien
Sass Pordoi ist ein Bergmassiv in der Sellagruppe mit Felswänden und einem Plateau an der Südseite. Die Höhe erreicht etwa 2.950 Meter und bildet einen markanten Punkt in der südlichen Dolomiten-Landschaft.
Die Seilbahn wurde 1962 eröffnet und schuf eine neue Verbindung vom Passo Pordoi zum Gipfel. Das System ermöglichte der Region einen Wandel hin zu erwerbstätigen Aktivitäten auf höheren Höhen.
Die Schutzhütte auf dem Gipfel trägt den Namen von Maria Piaz, einer Pionierin des Alpintourismus in dieser Region, die viele Besucher heute mit diesem Ort verbinden. Der Name erinnert an ihre Rolle bei der Erschließung dieser Berglandschaft für Reisende.
Der Zugang erfolgt über eine Seilbahn vom Passo Pordoi zum Gipfel, die den ganzen Tag über verkehrt. Wanderer und Naturbeobachter sollten auf robuste Schuhe achten und sich auf wechselhaftes Bergwetter einstellen.
Im Winter wird das Gebiet zum Schauplatz der Sella Ronda, eines Skigebiets, auf dem Fahrer vier Bergpässe durchqueren. Dieser Skiverlauf ist bei Wintersportlern für seine lange Strecke und vielfältigen Anstiege bekannt.
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