Monte Zebio, Berggipfel in Asiago, Italien.
Monte Zebio erhebt sich auf 1.819 Meter und bietet ein Netzwerk von Wegen durch Fichtenwälder und alpine Wiesen auf dem Hochplateau Altopiano dei Sette Comuni. Das Gelände zeigt verschiedene Höhenstufen und verbindende Routen, die durch unterschiedliche Landschaften führen.
Zwischen 1916 und 1918 diente der Berg als kritischer Verteidigungsposten für österreichische Truppen während des Ersten Weltkriegs. Umfangreiche militärische Befestigungen wurden über seine Hänge errichtet und sind heute noch sichtbar.
Die Bergpfade enthalten erhaltene Schützengräben, Tunnel und Militärposten, die heute Teil eines Freilichtmuseums sind. Sie erzählen von der Bedeutung dieses Ortes während des Ersten Weltkriegs für die Menschen, die hier kämpften und starben.
Der Berg ist über ein markiertes Wegenetz zugänglich, das von Val Giardini beginnt und verschiedene Routen bietet. Je nach gewähltem Weg dauert eine Wanderung zwischen einigen Stunden bis zum ganzen Tag, und das Terrain erfordert normale Wanderschuhe.
Die Scalambron-Minenanlage auf dem Berg enthält militärische Artefakte und Gedenkstätten, die spezifische Kapitel aus der Kriegszeit berichten. Diese unterirdischen Strukturen zeigen, wie Soldaten unter extremen Bedingungen arbeiteten und lebten.
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