Monte Verena, Berggipfel in Venetien, Italien
Monte Verena ist ein Bergmassiv in den Venetischen Voralpen mit einer Höhe von 2015 Metern und weist im Norden steile Felswände und im Süden sanftere Abhänge auf. Die Landschaft bietet kontrastreich unterschiedliche Hangneigungen, die verschiedene Wander- und Skitouren ermöglichen.
Während des Ersten Weltkriegs hatte dieser Berg strategische Bedeutung und Forte Verena markierte Italiens Kriegseintritt am 24. Mai 1915. Die Festung erinnert an die Zeit, als diese Höhen einen wichtigen Kampfschauplatz zwischen feindlichen Armeen darstellten.
Die Berghütten an diesem Massiv befolgen Alpine Traditionen und bieten Wanderern Zuflucht mit regionalen Speisen an. Besucher können hier die Lebensweise der Bergbewohner nachvollziehen, die seit Generationen diese Höhen bewirtschaften.
Mehrere markierte Wege führen zum Gipfel, wobei der Zugang über die Rifugio Verenetta auf 1651 Metern Parkplätze für Wanderer und Skifahrer bietet. Die Anfahrt zur Hütte ist mit dem Auto möglich und ermöglicht somit einen leichteren Zugang zu den verschiedenen Touren.
Die Gesteine hier bestehen aus Kalkstein aus der Jurazeit, der zu besonderen Felsformationen führt, die man auf allen Aufstiegswegen sehen kann. Diese geologische Besonderheit prägt das Erscheinungsbild des Berges und macht die Strukturen während des Aufstiegs sichtbar.
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