Wallfahrtskirche Monte Grisa, Nationales Heiligtum in Contovello, Triest, Italien
Der Tempel von Monte Grisa ist ein Heiligtum aus Beton auf einem Hügel nahe Contovello bei Triest. Die Wände bilden scharfe dreieckige Formen, und das Innere ist in eine obere und eine untere Kapelle unterteilt.
Der Erzbischof gelobte während des Krieges 1945, hier ein Marienheiligtum zu errichten, wenn Triest vor weiteren Angriffen bewahrt bliebe. Die Architekten Antonio Guacci und Ugo Rosso entwarfen das Gebäude, das 1966 geweiht wurde.
Der Grundriss bildet ein M nach, das für Maria steht und sich in den dreieckigen Linien des Gebäudes wiederfindet. Pilger kommen hierher, um die Verbindung zwischen der Schutzpatronin und der Stadt zu erleben, die sich im Entwurf ausdrückt.
Man erreicht den Ort zu Fuß über einen Weg vom Obelisken von Opicina oder vom Anfang der Napoleonica bei Prosecco. Die Höhenlage bietet freie Sicht über die Küste und den Hafen, besonders an windstillen Tagen.
Ein Dacheinsturz führte zu einer zehnjährigen Renovierung ab 2007, finanziert von der Region. Die Arbeiten erlaubten es, die Stabilität der ursprünglichen Betonkonstruktion zu verbessern und die Innenflächen zu restaurieren.
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