Settebagni, Stadtbezirk im Norden Roms, Italien
Settebagni ist ein Wohnviertel im nördlichen Teil von Rom, das zu Municipio III gehört und vom Alltag seiner Bewohner geprägt ist. Es gibt lokale Geschäfte, Märkte und alltägliche Einrichtungen, die das Gebiet als funktionalen Stadtbezirk kennzeichnen.
Das Gebiet wurde nach sieben antiken Badeanlagen benannt, die hier von Archäologen entdeckt wurden und auf eine römische Nutzung des Gebiets hinweisen. Als formaler Stadtteil wurde Settebagni erst Ende der 1970er Jahre im Zuge der Verwaltungsreform Roms anerkannt.
Der Name Settebagni leitet sich von sieben antiken Badeanlagen ab, die in diesem Gebiet gefunden wurden, was dem Viertel eine ungewöhnliche historische Identität verleiht. Wer durch die Straßen geht, bemerkt, wie dieser antike Bezug im Namen des Viertels bis heute lebendig geblieben ist.
Das Viertel verfügt über einen Bahnhof und Busverbindungen, die eine direkte Verbindung ins Zentrum Roms ermöglichen. Für die Orientierung im Gebiet empfiehlt es sich, eine Karte dabei zu haben, da die Straßen weitläufig und wenig touristisch markiert sind.
Obwohl Settebagni heute ein modernes Wohnviertel ist, liegt es in der Nähe der Via Salaria, einer der ältesten Straßen Roms, die in der Antike für den Salztransport genutzt wurde. Diese alte Route verläuft bis heute durch das Gebiet und ist im Straßennetz der Stadt noch sichtbar.
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