Nostra Signora Incoronata Sanctuary, Renaissance-Heiligtum in Coronata, Genua, Italien.
Das Heiligtum der Kronung Maria in Genua ist ein Renaissance-Gebaudeteil mit drei Kirchenschiffe, die von achteckigen Saulen gestutzt werden. Die Fassade wird durch aufwendige Marmordekorationen und helle Wande geprägt, die einen lichtvollen Innenraum schaffen.
Der Ort wird erstmals am 25. März 1157 in Dokumenten erwahnt, obwohl mündliche Traditionen auf Ursprünge im 8. Jahrhundert hindeuten. Das Heiligtum erlebte mehrere Umbauten, doch viele ursprüngliche Merkmale blieben erhalten und prägen bis heute sein Aussehen.
Das Heiligtum beherbergt zwei hölzerne Statuen namens Pacciûgo und Pacciûga, die mit lokalen Volkstraditionen und Geschichten dieser Region verbunden sind. Diese Figuren sind für die Gemeinschaft von besonderer Bedeutung und werden von vielen Menschen besucht.
Das Heiligtum ist leicht zu Fuß erreichbar und liegt im Stadtteil Coronata von Genua, was es zum lokalen Orientierungspunkt macht. Der Glockenturm mit seinen zwölf Glocken seit 1847 ist ein sichtbares Merkmal, das bei der Fortbewegung in der Nachbarschaft hilft.
Ein auffallender Marmorreliefs der gekronten Jungfrau schmuckt die Fassade und hat Jahrhunderte von Renovierungen und Kriegsschaeden unbeschadigt uberstanden. Dieses kunstlerische Merkmal bleibt eine der markantesten Details des Gebaudes und zieht die Aufmerksamkeit von Besuchern an.
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