Spiaggia di Rena Bianca, Mittelmeer-Strand in Santa Teresa di Gallura, Italien
Rena Bianca ist ein Strand an der Nordostküste Sardiniens mit etwa 700 Metern feinem weißem Sand, der manchmal rosa Reflexionen von Korallenbruchstücken aufweist. Die Küste zeigt eine sanfte Neigung ins Wasser und wird von felsigen Formationen an den Rändern begrenzt, was eine natürliche und geschützte Bucht schafft.
Die Gegend wurde im 16. Jahrhundert durch den Bau des Longonsardo-Turms geprägt, einer Befestigungsanlage zur Abwehr von Seeräubern und Angriffen. Dieser Turm markiert die längere Geschichte der Küste als strategischer Ort für den Schutz der Einwohner.
Der Name Rena Bianca stammt aus der sardischen Sprache und bedeutet weißer Sand, was das lokale Erbe in der Namensgebung widerspiegelt. Besucher können hier die traditionelle Verbindung zwischen Natur und lokaler Kultur erleben, die in solchen geografischen Bezeichnungen lebendig bleibt.
Das Wasser ist schwimmbar und es gibt Möglichkeiten zum Mieten von Sonnenschirmen, Booten und Wasserausrüstung entlang des Strandes. Die Einrichtungen sind für Besucher mit eingeschränkter Mobilität zugänglich, und der Sand ist leicht zu Fuß erreichbar.
An klaren Tagen können Besucher die weißen Kalksteinklippen Korsikas sehen, die sich jenseits des Wassers erheben und einen dramatischen Anblick bieten. Diese Sichtlinie verbindet zwei große Inseln des Mittelmeers und erinnert an die geografische Nähe trotz der Meerengen zwischen ihnen.
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