Zensui-ji, Buddhistischer Tempel Nationalschatz in Iwane, Konan, Japan
Zensui-ji ist ein buddhistischer Tempel in Konan und ein Nationalschatz Japans mit einer bemerkenswerten architektonischen Struktur. Das Hauptgebäude zeigt die irimoya-zukuri Bauweise mit sieben auf fünf Buchten und einem Dach aus Hinoki-Zypressenbark.
Der Tempel wurde zwischen 708 und 715 unter der Herrschaft von Kaiserin Genmei gegründet und hieß ursprünglich Wado-ji. Der Name wurde später geändert, nachdem ein Kaiser durch das Wasser aus der Tempelquelle Heilung gefunden hatte.
Die Tempel beherbergt zahlreiche buddhistische Statuen, die als nationale Kulturgüter anerkannt sind. Diese Werke zeigen die künstlerische Fähigkeit verschiedener Perioden und sind heute noch für Besucher sichtbar.
Der Tempel ist am besten über den Bahnhof Mikumo an der JR West Kusatsu Line zu erreichen, von wo aus ein Fußweg erforderlich ist. Besucher sollten sich Zeit für die Erkundung nehmen und das Gelände im eigenen Tempo erkunden, da es mehrere Gebäude und Bereiche zu sehen gibt.
Eine der geschnitzten Statuen im Tempel wurde bereits im 10. Jahrhundert hergestellt und zeigt die lange künstlerische Kontinuität des Ortes. Diese frühe Skulptur ermöglicht es Besuchern heute, die Entwicklung buddhistischer Kunstfertigkeit über Hunderte von Jahren zu verfolgen.
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