Daikōmyō-ji, Buddhistischer Tempel in Kamigyō-ku, Kyoto, Japan.
Daikōmyō-ji ist ein buddhistischer Tempel, der sich innerhalb eines größeren religiösen Komplexes befindet und traditionelle japanische Architektur mit mehreren Gebäuden und Gartenanlagen zeigt. Der Ort umfasst verschiedene separate Bereiche, die Besucher erkunden können, und bietet Einblicke in klassische Layoutmuster solcher Tempelanlagen.
Der Tempel wurde 1339 gegründet und sein Hauptgebäude wurde 1615 von Fushimi an seinen heutigen Standort in Kyoto verlegt. Diese Verlegung war Teil größerer Veränderungen in der religiösen Landschaft der Region während dieser Periode.
Der Tempel ist Teil eines größeren religiösen Komplexes und dient als aktive Stätte für buddhistische Zeremonien, die von Besuchern beobachtet werden können. Die Räume werden von den Priestern für tägliche Rituale und saisonale Feste genutzt, wodurch man den lebendigen Rhythmus der japanischen Religionspraxis erleben kann.
Besucher können den Ort über die Tozai-U-Bahn-Linie erreichen, und verschiedene Bereiche des Komplexes erfordern separate Eintritte. Es ist hilfreich, Zeit für die Erkundung mehrerer Abschnitte einzuplanen und sich vorher über die Zugänglichkeit einzelner Bereiche zu informieren.
Der Tempel enthält Strukturen aus verschiedenen historischen Perioden, darunter Gebäude, die von der Familie des Kaisers Go-Fushimi in Auftrag gegeben wurden. Diese Mischung zeigt, wie der Ort über Jahrhunderte hinweg von verschiedenen Patrons unterstützt wurde.
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